Robin Dutt: Kevin Großkreutz ist ein angenehmer Zeitgenosse

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Kevin Großkreutz hat mit seinem Wechsel von Galatasaray Istanbul zum VfB Stuttgart für ordentliches Aufsehen gesorgt. Selbst Bundestrainer Joachim Löw hatte den Transfer kommentiert und den 27-jährigen für seine Einstellung kritisiert. VfB-Sportdirektor Robin Dutt hat sich nun schützend vor den Mittelfeldspieler gestellt.

Zwei Spiele, zwei Siege. Der VfB Stuttgart hat einen perfekten Start in die Bundesliga Rückrunde hingelegt. Auch Winter-Neuzugang Kevin Großkreutz hat in den ersten beiden Spielen für die Schwaben einen guten Eindruck hinterlassen und dass obwohl der Weltmeister ein halbes Jahr kein Pflichtspiel absolviert hat bei Galatasaray Istanbul.

Großkreutz wurde zuletzt von vielen Experten und Medien für seine Flucht aus der Türkei kritisiert. Auch Bundestrainer Joachim Löw zeigte sich über die Art und Weise wie sein ehemaliger Schützling sein Engagement bei Galatasaray beendet hat nicht wirklich erfreut. Nun hat sich auch VfB-Sportdirektor Robin Dutt zu den Anschuldigungen geäußert und betont, dass Großkreutz alles andere als ein Skandal-Profi sei: „Den Großkreutz, den man vielleicht vor Augen hatte, den sehe ich hier nicht. Es ist ja schon auch so, dass man ein Bild von einem Menschen hat und wenn man vor ihm steht, merkt man: Das öffentliche Bild und das tatsächliche Bild passen nicht zusammen. Ein Enfant terrible steht da sicher nicht vor mir“.

Der 27-jährige fiel in den vergangenen Jahren immer wieder durch Eskapaden außerhalb des Platzes auf. So soll Großkreutz unzer anderem einen Fan attackiert haben und sich in einem unsittlich benommen haben. Ein Comeback in der Nationalmannschaft wird es trotz Leistungssteigerung nicht geben, Löw hatte vor kurzem betont, dass Großkreutz keine Rolle mehr in seinen Planung für Dir DFB-Elf spielen würde.

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