Premier League: Neue Millionen für neue Stars

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Am 13. August startet die englische Premier League in die neue Saison. Diese verspricht noch mehr Spannung als in den letzten Jahren. Schließlich sorgt der lukrative TV-Deal für Rekordumsätze bei den Klubs – und damit für ein höheres Staraufgebot als jemals zuvor.

Schon in den vergangenen Spielzeiten waren die englischen Klubs in eine Transferoffensive von bislang nie dagewesenem Ausmaß gegangen. Allein Manchester City gab 150 Millionen Euro nur für die beiden Jungstars De Brunye und Sterling aus. Zu verdanken waren solche Summen nicht nur den reichen Besitzern von Teams wie City oder Chelsea. Schon der lukrative TV-Vertrag der Liga spülte jedem Verein zig Millionen in die Kassen. Eben jener Deal bringt der Premier League ab sofort sogar noch mehr Geld ein. 6,9 Milliarden Euro an TV-Geldern werden allein in den Jahren 2016 bis 2019 ausgeschüttet. Davon profitieren, mehr als in anderen Top-Ligen, alle Klubs in großem Maße, was auch dieses Jahr wieder für neue Top-Stars und ungeheure Spannung im Meisterschaftskampf sorgt. Gleich sechs Teams gelten als Titelaspiranten, und dass durchaus Überraschungen möglich sind, zeigte Sensationsmannschaft Leicester City bereits letztes Jahr.

Sechskampf um den Titel?

Zumindest bei den Wettanbietern gilt zunächst Manchester City mit dem neuen Trainer Pep Guardiola als Favorit. Die Titel-Quoten von Interwetten beispielsweise zeigen aber, wie eng auch hier der Kampf um Platz eins gesehen wird. City liegt mit einer Quote von 3,0 vor dem Stadtrivalen Man United (4,0), darauf folgen Arsenal und Chelsea (jeweils 7,0). Auch Tottenham und der FC Liverpool, der in die erste volle Spielzeit mit Kulttrainer Jürgen Klopp geht, zählen zum erweiterten Favoritenkreis. Vor allem die Reds verstärkten sich in der Sommerpause enorm und gewannen mit Sadio Mané, Joel Matip vom FC Schalke und dem Ex-Mainzer Keeper Loris Karius viel Potenzial hinzu.

Umbruch in Manchester

Allerdings lässt sich auch in den Wettbüros schon jetzt erkennen, dass sich ein Duell zwischen den beiden Klubs aus Manchester anbahnt. Schließlich starten beide mit viel frischem Wind in die Saison – sowohl personell als auch finanziell. Pep Guardiola wird seinem neuen Klub Manchester City wohl einen völlig neuen Spielstil auferlegen. Diesen sollen auch die Bundesliga-Stars Ilkay Gündogan und Leroy Sané umsetzen, die zusammen für rund 75 Millionen Euro kamen. Guradiolas alter und neuer Kontrahent José Mourinho hingegen krempelt den Lokalrivalen Man United um: Mit Zlatan Ibrahimović brachte er den United-Fans eine absolute Legende ins Old Trafford. Doch damit nicht genug: Für die Rekordsumme von 105 Millionen Euro wechselte diese Woche auch Paul Pogba als teuerster Spieler aller Zeiten zu den Red Devils. Der endgültige Beweis, dass für die Red Devils diese Saison nur Titel zählen.

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