Verlässt Nuri Sahin den BVB?

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Das Dortmunder Eigengewächs Nuri Sahin spielt keine tragende Rolle mehr unter Trainer Thomas Tuchel. Aktuellen Gerüchten zu Folge könnte der Türke den BVB kurz vor dem Ende der Transferperiode noch verlassen. BVB-Boss Hans-Joachim Watzke wollte einen Verkauf nicht dementieren.

Der Konkurrenzkampf im defensiven Mittelfeld ist groß bei Borussia Dortmund, mit Julian Weigl, Sebastian Rode, Gonzalo Castro, Sven Bender und Nuri Sahin hat BVB-Coach Thomas Tuchel die Qual der Wahl. Wie hart der Kampf um einen Platz im Team ist belegt die Tatsache, dass Nuri Sahin am vergangenen Wochenende beim 2:1-Heimerfolg gegen den 1. FSV Mainz 05 nicht mal im Kader der Schwarz-Gelben stand. Offiziell wurde dies damit begründet, dass Sahin als EM-Fahrer noch nicht so weit ist wie z.B. ein Rode oder Castro, doch faktisch hat Sahin bereits in der vergangenen Saison keine Rolle unter Tuchel gespielt.

Zuletzt machten vermehrt die Gerüchte die Runde, dass Sahin den BVB verlassen könnte. BVB-Boss Hans-Joachim Watzke bezeichnete den Verkauf von Sahin als „Ultima Ratio“, ein Dementi diesbezüglich gab es jedoch nicht: „Das wäre nicht gut, weil Nuri ein Eigengewächs ist. Ein Spieler, an dem wir hängen, weil er so ein anständiger Kerl und großartiger Fußballer ist.“

Auch Tuchel äußerte sich zurückhaltend in Sachen Sahin: „Das ist noch kein Härtefall. Die Konkurrenz im Kader ist riesengroß und derzeit haben Sebastian Rode und Gonzalo Castro die Nase vorn, dazu kommt von der Bank Julian Weigl.“

Es wird spannend zu sehen ob sich in den letzten rund 36 Stunden noch etwas tun wird in Sachen Sahin-Transfer. Der Türke hat noch einen laufenden Vertrag bis zum Sommer 2018 in Dortmund.

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