FIFA bestätigt Transfersperren für Real und Ateltico

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Bittere Nachrichten für die beiden spanischen Spitzenvereine Real und Atletico Madrid. Der Fußball-Weltverband FIFA hat gestern die Transfersperren wegen Verstößen gegen die Wechselbestimmungen bei Minderjährigen für die beiden Klubs bestätigt, damit dürfen weder die Königlichen noch die Rojiblancos in den kommenden beiden Transferperioden neue Spieler verpflichten. Darüber hinaus müssen wurden beiden Madrider-Vereine zur einer Geldstrafe verurteilt.

Diese Meldung dürfte den Verantwortlichen von Real du Atletico Madrid alles andere als gefallen. Aber auch die Fans der beiden spanischen Top-Klubs dürften sich über die Entscheidung des Fußball-Weltverbands FIFA ärgern. Die FIFA hat gestern sowohl Real Madrid als auch den Stadtrivalen Atletico Madrid wegen Verstößen gegen die Wechselbestimmungen bei Minderjährigen mit einer einjährigen Transfersperre bestraft. Zwar dürfen Champions League-Sieger Real und der unterlegene Finalgegner Atletico im kommenden Winter und im folgenden Sommer neue Spieler verpflichten, nicht aber für den Spielbetrieb melden, was faktisch einer Transfersperre gleich kommt. Darüber hinaus müssen beide Vereine Geldstrafen in Höhe von umgerechnet 825.000 Euro (Atletico) und 330.000 Euro (Real) zahlen.

Beide Vereine haben unmittelbar nach der Bekanntgabe des Urteils angekündigt Einspruch beim Internationalen Sportgerichtshof CAS einzulegen. Real und Atletico hatten bereits zu Beginn des Jahres einen Einspruch bei der FIFA eingelegt, diese verhängte die Sperre bereits Ende des vergangenen Jahres. Durch den Einspruch wurde diese jedoch ausgesetzt, so war es Real möglich Alvaro Morata für 30 Millionen Euro von Juventus Turin diesen Sommer zu verpflichten. Auch Atletico kaufte kräftig ein, holte unter anderem den französischen Stürmer Kevin Gameiro für 25 Millionen Euro vom FC Sevilla.

Die FIFA ahndete Real aufgrund von Vergehen zwischen 2005 und 2014, Atletico wurde derweil für Verstöße zwischen den Jahren 2007 und 2014 sanktioniert. Bereits im April 2014 hatte die FIFA wegen ähnlicher Vergehen hart durchgegriffen und den FC Barcelona mit der gleichen Strafe – einem Transferverbot für zwei Perioden – belegt.

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