International: Bastian Schweinsteiger feiert Comeback bei Manchester United

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Bastian Schweinsteiger stand in den vergangenen Wochen und Monaten auf dem Abstellgleis bei Manchester United, doch vergangene Woche feierte der ehemalige deutsche Nationalspieler ein gelungenes Comeback für die Red Devlis im FA Cup und könnte in der Rückrunde deutlich mehr Spielzeiten erhalten als im vergangenem Jahr.

Nach dem Abgang von Trainer Louis van Gaal bei Manchester United sah es für Bastian Schweinsteiger lange Zeit so aus, als könnte er unter dem neuen Coach Jose Mourinho keinen Fuß mehr im Team der „Red Devils“ fassen. Die Sachlage scheint sich nun jedoch zugunsten des ehemaligen Nationalmannschaftskapitäns gedreht zu haben. Am vergangenen Wochenende feierte der Mittelfeldstratege sein Comeback in der Startelf. Im FA Cup überzeugte er gegen Wigan Athletic mit einer großartigen Leistung. Er bereitete nicht nur den Führungstreffer von ManU vor, sondern erzielte in der 81. Spielminute mittels Fallrückzieher auch noch den 4:0-Endstand für seine Mannschaft. Die Fans im Old Trafford zollten ihm dafür Respekt und feierten den 32-Jährigen frenetisch.

Auch der Mann, der ihn zuvor gänzlich aus dem Team ausgeschlossen und ihm sogar einen Platz auf dem Mannschaftsfoto verweigert hatte, schlägt nun plötzlich versöhnliche Töne an. Bereits Ende des vergangenen Jahres bezeichnete Jose Mourinho Schweinsteiger als „Powerful One“. Auch nach der Pokal-Partie fand er lobende Worte für den Deutschen. „Er war ein guter Profi, als er nicht gespielt hat – und er wird weiterhin ein guter Profi sein“, so „The Special One“. Außerdem gab Mourinho bekannt, dass Schweinsteiger zukünftig auch wieder für die Europa League eine Option sein werde. Noch vor wenigen Monaten war über einen Wechsel des Ex-Bayern-Profis in die US-amerikanische MLS spekuliert worden, dieses Gerücht räumte der portugiesische Fußballlehrer nun aus dem Weg. „Ja, er bleibt“, bekräftigte Mourinho nach dem Sieg von ManU. Es sieht ganz danach aus, als würde Bastian Schweinsteiger nun endlich den Lohn für sein eisernes Ausharren beim englischen Rekordmeister erhalten. Bis zu seinem Vertragsende im Juni 2018 könnten nun doch noch etliche weitere Einsätze im Team um Kapitän Wayne Rooney auf ihn warten.

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