RB-Boss Oliver Mintzlaff kritisiert Fanverhalten in der Bundesliga

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jarmoluk / Pixabay

Auch drei Tag nach den Fanausschreitungen beim Bundesligaspiel zwischen Borussia Dortmund und den RB Leipzig bestimmen die Vorkommnisse vom Wochenende die Berichterstattung in der Liga. RB-Boss Oliver Mintzlaff hat nun alle Vereine (und deren Fans) in der Bundesliga kritisiert und betont, dass es bereits vor den Geschehnissen in Dortmund Ausschreitungen gab.

Die Vorfreude auf das Bundesliga-Topspiel am vergangenen Samstag zwischen Borussia Dortmund und RB Leipzig war groß, doch drei Tage nach der Partie bestimmen leider unschöne Schlagzeilen die Berichterstattung in der Bundesliga. Grund hierfür sind die Übergriffe von BVB-Fans gegenüber Anhängern von RB Leipzig. Während die Verantwortlichen und Fans in Dortmund derzeit sehr stark in der Kritik stehen, äußerte sich RB-Chef Oliver Mintzlaff zur allgemeinen Situation in der Liga und betonte, dass es bereits zuvor Vorfälle gegen RB-Fans gegeben habe: „Unabhängig von den Krawallen am Samstag gab es in dieser Saison weit über 50 schlimme Vorfälle in der Bundesliga, wie auch wieder am letzten Wochenende an anderen Standorten.“ Laut Mintzlaff sei dies ein Problem der gesamten Bundesliga: „“Wir halten es deshalb – so inakzeptabel die Übergriffe in Dortmund auch waren – für ein Problem der gesamten Bundesliga.“

In Dortmund laufen die Untersuchungen der Vorkommnisse vom vergangenen Wochenende auf Hochtouren. BVB-Boss Hans-Joachim Watzke äußerte sich zum aktuellen Ermittlungsstand und gab dabei bekannt, dass es wohl erste Erfolge gab und einzelne Täter identifiziert wurden.

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