Medien: Kyriakos Papadopoulos ist zu teuer für den HSV

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HSV-Winterneuzugang Kyriakos Papadopoulos ist wie eine Bombe an der Elbe eingeschlagen. Mit 2 Toren in der Rückrunde ist Papadopoulos maßgeblich an den Hamburger Formhoch in der Liga beteiligt. Wie die BILD-Zeitung jedoch berichtet scheint der Innenverteidiger keine dauerhafte Lösung für den HSV zu sein, denn der 24-jährige soll zu teuer sein für den Bundesliga-Dino.

Die Verpflichtung von Kyriakos Papadopoulos entwickelt sich von Spiel zu Spiel zu einem echten Volltreffer für den Hamburger SV. Der Grieche erzielte bisher zwei Tore für den HSV in der Bundesliga und präsentiert bisher starke Leistungen in der Rückrunde. Bereits jetzt gibt es zahlreiche Fans an der Elbe die den 24 Jahre alten Innenverteidiger gerne dauerhaft im HSV-Trikot sehen würden, ob Papadopoulos am Ende der Saison nach seiner Leihe weiterhin für die Hamburger spielt ist derzeit noch offen.

Der griechische Nationalspieler äußerte sich zuletzt wie folgt zu seiner sportlichen Zukunft: „Ich fühle mich hier total wohl. Wenn ich am Ende hier bleiben will und der Verein die Ablöse zahlen kann, wird man sehen, was passiert.“ Die Hamburger haben sich eine fixe Kaufoption für Papadopoulos gesichert, diese beläuft sich jedoch auf 12-15 Millionen Euro, eine Summe die man nicht mal einfach so beim HSV für einen Spieler bezahlen kann. Sportdirektor Jens Todt wollte sich hierzu nicht konkret äußern: „Wir müssen die Machbarkeit prüfen, wenn wir die Klasse gehalten haben.“

Papadopoulos hat noch einen laufenden Vertrag bis 2020 in Leverkusen. Durch den Wechsel von Ömer Toprak zu Borussia Dortmund wäre ggf. auch eine Rückkehr zu Bayer durchaus eine reizvolle Option für den Griechen.

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