DFB-Team: Joachim Löw beruft Timo Werner ins Aufgebot

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Die deutsche Nationalmannschaft bestreiteten in den kommenden Tagen zwei Länderspiele, für das Freundschaftsspiel gegen England (22. März) und das WM-Qualifikationsspiel am 26. März gegen Aserbaidschan hat Bundestrainer Joachim Löw am vergangenen Freitag seinen Kader bekannt gegeben. Unter den 24 Namen befindet sich mit Timo Werner auch ein Neuling. Der 21-jährige spielte eine starke Saison beim RB Leipzig und hatte in der Vergangenheit bereits für die deutsche U21 gespielt.

In zwei Tagen absolviert die deutsche Nationalmannschaft ihr erstes Länderspiel im neuen Jahr. Im Dortmunder Signal Iduna-Park trifft das DFB-Team auf England. Das Freundschaftsspiel gegen die Three Lions ist zugleich das Abschiedsspiel von Lukas Podolski. Vier Tage nach dem Testkick, wird es ernst für die DFB-Elf, dann steht das nächste WM-Qualifikationsspiel gegen Aserbaidschan in Baku an.

Bundestrainer Joachim Löw hat am vergangenen Freitag seinen 24-Mann starken Kader für die beiden Länderspiele bekannt gegeben und mit Timo Werner einen neuen Spieler ins DFB-Aufgebot berufen. Löw äußerte sich wie folgt dazu: „Werner ist ein junger und interessanter Spieler mit guter Perspektive. Er ist sehr variabel und hat in dieser Saison konstant auf hohem Niveau gespielt. Ich freue mich darauf, ihn in unserem Kreis begrüßen und beobachten zu können.“

Auf eine Nominierung des lange verletzten Abwehrchefs Jerome Boateng verzichtete der Bundestrainer, dafür kehrt Antonio Rüdiger erstmals seit seinem vor der EM 2016 erlittenen Kreuzbandriss zurück.Neben Boateng muss Löw zudem auf auf die verletzten bzw. erkrankten Marco Reus, Ilkay Gündogan und Mario Götze verzichten.

Hier das gesamte deutsche Aufgebot in der Übersicht.

Tor: Bernd Leno (Bayer Leverkusen), Manuel Neuer (Bayern München), Marc-Andre ter Stegen (FC Barcelona)

Abwehr: Jonas Hector (1. FC Köln), Benedikt Höwedes (Schalke 04), Mats Hummels (Bayern München), Joshua Kimmich (Bayern München), Shkodran Mustafi (FC Arsenal), Sebastian Rudy (1899 Hoffenheim), Antonio Rüdiger (AS Rom), Niklas Süle (1899 Hoffenheim)

Mittelfeld/Angriff: Julian Brandt (Bayer Leverkusen), Emre Can (FC Liverpool), Julian Draxler (Paris St. Germain), Mario Gomez (VfL Wolfsburg), Sami Khedira (Juventus Turin), Toni Kroos (Real Madrid), Thomas Müller (Bayern München), Mesut Özil (FC Arsenal), Lukas Podolski (Galatasaray Istanbul), Leroy Sane (Manchester City), Andre Schürrle (Borussia Dortmund), Julian Weigl (Borussia Dortmund), Timo Werner (RB Leipzig)

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