Dietmar Hopp: Die Abgänge von Süle und Rudy sind ein herber Verlust

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Hoffenheim-Mäzen Dietmar Hopp hat sich im Gespräch mit Sky Sport News HD über die aktuelle Entwicklungen bei der TSG geäußert. Der 76-jährige verriet dabei, dass die beiden Abgängen von Niklas Süle und Sebastian Rudy in Richtung FC Bayern herbe Verluste für die Kraichgauer sind.

Neben RB Leipzig gehört die TSG 1899 Hoffenheim sicherlich zu den größten Überraschungen in der laufenden Bundesliga Saison. Die Sinsheimer haben es geschafft binnen weniger Monate von einem Abstiegskandidaten zu einem Champions League-Anwärter aufzusteigen. Unter der Woche feierte man einen historischen 1:0-Heimerfolg gegen den FC Bayern und ist auf dem besten Weg die direkte Qualifikation für die Königsklasse zu schaffen.

Dass Erreichen der Champions League wäre der größte Erfolg in der Vereinsgeschichte, laut Klub-Mäzen Dietmar Hopp wird Hoffenheim zukünftig nicht jede Saison den Anspruch haben in der CL zu spielen: „Wir sind aber darauf eingestellt, dass es womöglich eine einmalige Geschichte sein wird, dass es kein Selbstläufer ist. Wir müssen ein Verein sein, der sich weiterhin an Financial Fairplay hält, der die Regeln einhält und dazu müssen wir klug wirtschaften.“

Der 76-jährige äußerte sich bei Sky Sport News HD auch über die beiden Sommer-Abgänge Niklas Süle und Sebastian Rudy (beide FC Bayern): „Es ist für uns ein herber Verlust, dass Rudy und Süle wechseln werden. Aber wir sind das gewohnt, wir sind ein Verein, der darauf angewiesen ist, Transfereinnahmen zu generieren. Ich bin aber zuversichtlich, dass wir das kompensieren können.“

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