Confed Cup 2017: Turnier voller Erfolg für DFB-Elf

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Das „Reserve“-Team der deutschen Nationalmannschaft hat es beim Confed Cup in Russland spektakulär ins Finale geschafft – der Titel ist in greifbare Nähe gerückt. Das wichtigste Ziel haben das junge Team und der Trainer Joachim Löw aber schon längst erreicht.

Die Reaktionen nach der Kader-Bekanntgabe für den Confed Cup von Joachim Löw waren deutlich. Die deutsche Mannschaft trete nur mit einer besseren B-Elf an, nehme den Wettbewerb nicht ernst und leiste sich somit einen Affront gegenüber dem Gastgeberland, lauteten die Stimmen. DFB-Trainer Löw betonte hingegen unermüdlich die Funktion des Turniers als letzte Reifeprüfung vor der WM für die jungen Talente, die in die erste Mannschaft drängen. Schon vor dem Finale am Sonntag kann sich der Bundestrainer nun bestätigt sehen, denn die deutsche Elf begeistert in Russland mit spektakulärem Offensivfußball.

Werner, Goretzka, Stindl, Demirbay

Im Halbfinale gegen Mexiko zeigte einmal mehr die Offensivreihe, dass sie durchaus mit den etablierten Stammkräften mithalten kann. Leon Goretzka traf innerhalb der ersten zehn Minuten doppelt, später erzielte Timo Werner das 3:0. Die beiden führen die Torjägerliste des Turniers mit nun jeweils drei Treffern an. Lars Stindl wusste auf der Zehner-Postition im Turnierverlauf ebenfalls schon zu überzeugen, ebenso wie Ajax-Amsterdam-Juwel Amin Younes. Das Erstaunlichste bleibt aber, wie gut die Mannschaft als Ganzes harmoniert.

Trotz dem, dass Jogi Löw regelmäßig die jüngste Mannschaft des Turniers aufstellt, wirkt die Elf äußerst routiniert. Kapitän Julian Draxler führt das Team souverän an und überzeugt selbst mit guten Leistungen. Auch der erst 22-jährige Joshua Kimmich übernimmt eine Leader-Position im Team und gilt auf der rechten Verteidigerposition auch für die A-Mannschaft als gesetzt. Sollten die jungen Gipfelstürmer am Sonntag im Finale gegen Chile bestehen, könnte das einen weiteren Aufschwung für die WM-Saison sorgen und den Konkurrenzkampf im Team weiter anheizen.

DFB-Team ist Titelfavorit

Geht es nach den Wettanbietern, hat „Die Mannschaft“ den Titel sowieso nahezu sicher. Zwar sind die kampfbetonten Chilenen nicht zu unterschätzen. Trotzdem räumen Anbieter wie bwin den Deutschen die besseren Chancen für das Finale in St. Petersburg ein. Wer zum ersten Mal tippt, kann zudem von einer Bonusaktion profitieren. Tippt man auf den richtigen Gewinner, verdoppelt sich der Gewinn automatisch. Liegt man daneben, bekommt man seinen Einsatz auf sein Wettkonto wieder gutgeschrieben. Mehr Infos dazu auf bwinbonus.com.

Sollte das DFB-Elf die „Mini-WM“ tatsächlich gewinnen, würde das natürlich auch die Vorfreude auf die kommende große WM steigern. Vielleicht gelingt dann, was kaum einer für möglich hält: die Verteidigung des Weltmeistertitels.

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