WM 2018: England nach Randale mit schlechten Karten

Birmingham City/Aston Villa Carling Cup Quarter Final 01.12.10 Photo: Tim Parker Fotosports International Aston Villa fans during the game Photo via Newscom

WM 2018: Nach den Randalen beim gestrigen Spiel im englischen Pokal könnte England heute bei der Wahl zum Gastgeber der WM 2018 schlechte Karten haben. Zwar machte David Beckham und Prince William am gestrigen Abend noch Werbung für die WM 2018 in England, doch scheint diese nur noch im Schatten zu den gestrigen Ausschreitungen zu stehen.

Gehen tut es um das Spiel zwischen Birmingham City und Aston Villa, welches am Mittwoch Abend stattgefunden hat. Hier haben einige Fans von Birmingham City nach dem 2:1-Sieg, Raketen und Leuchtkörper angezündet, einige Fans liefen sogar auf das Spielfeld und setzten hier ihre Randale fort.

Einige Fans von Aston Villa ließen sich dies allerdings nicht lange gefallen, so rissen diese Sitze aus und warfen diese auf das Spielfeld. Somit könnte es England heute also schwer haben, hat man sich doch eigentlich von diesen Hooligan-Attacken in der Vergangenheit befreien können. Auch der englische Fußballverband (FA) äußerte sich zu diesem Spiel so sagte dieser: „Wir verdammen die Aktionen jedes Einzelnen, der sich an den Ausschreitungen beteiligt hat. Der gesamte englische Fußball hat hart dafür gearbeitet, solche Szenen aus unserem Spiel zu verbannen“

Eigentlich wäre England für die Ausrichtung der WM 2018 bestens gerüstet, so hat England mit die imposantesten Stadien Europas. Favorit für die Ausrichtung bleibt allerdings wohl Spanien und Portugal.

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