DFB-Pokal: Hoffenheim, Freiburg, Leverkusen und der BVB ziehen ins Pokal-Viertelfinale ein

Während die TSG 1899 Hoffenheim und Borussia Dortmund ihren Favoritenrollen im DFB-Pokal-Achtelfinale gerecht geworden sind und jeweils mit 2:0 problemlos siegten, feierte Bayer Leverkusen gegen Kaiserslautern erst in der Verlängerung einen Erfolg. Im Erstligaduell zwischen Freiburg und Köln konnte sich der Sport-Club knapp durchsetzen.

Für Bayer Leverkusen, Borussia Dortmund, den SC Freiburg und die TSG 1899 Hoffenheim lebt der Traum vom DFB-Pokalfinale in Berlin weiter. Alle vier Bundesligisten konnten sich gestern Abend durchsetzen und stehen nun im Viertelfinale des Pokalwettbewerbs.

Der BVB feierten einen souveränen 2:0-Auswärtserfolg beim Drittligisten Dynamo Dresden. Mann des Abends war der Italiener Ciro Immobile, der beide Treffer für die Dortmunder erzielte. Damit kommt der 25-jährige Angreifer der zuletzt in der Kritik von Fans und Medien stand auf insgesamt 3 Treffer in 2 Pokalspielen.

Auch die TSG 1899 Hoffenheim konnte sich auswärts mit 2:0 durchsetzen, die Sinsheimer mussten beim Zweitligisten VfR Aalen ran. Roman Polanski und Kevin Volland erzielten die beiden entscheidenden Treffer für die Hoffenheimer.

Der SC Freiburg konnte sich zu Hause im einzigen Erstligaduell mit 2:1 gegen den 1. FC Köln durchsetzen. Der Sport-Club ging durch ein Eigentor von Anthony Ujah in Führung. Kurze Zeit später erhöhte Vladimir Darida auf 2:0. Der Tscheche vergab in der 65. Minute die Chance zum 3:0, als er vom Elfmeterpunkt an Timo Horn scheiterte. In der 89. verkürzte der eingewechselte Deyverson auf 1:2,doch dieser Treffer kam aus Sicht der Gäste zu spät.

Die größten Probleme hatte, mal wieder, Bayer Leverkusen. Die Werkself flog bereits vergangenes Jahr gegen den 1. FC Kaiserlautern aus dem Pokal und war auch gestern erneut am Rande eine Niederlage gegen die roten Teufel. Erst in der Verlängerung konnte Bayer durch die Treffer von Calhanoglu und Kießling mit 2:0 gewinnen.

Foto: Dirk Vorderstraße / Flickr (CC BY 2.0)