Klaus Allofs dementiert De Bruyne-Wechsel zu Manchester City

Das Transfer-Drama rund um Kevin De Bruyne schien seit gestern Abend beendet zu sein, mehrere Medien verkündeten den Wechsel des 24-jährigen Belgiers von den Wölfen zu Manchester City als Fix. Nun hat sich VfL-Manager Klaus Allofs zu der aktuellen Situation geäußert und einen Wechsel dementiert. Wolfsburg stünde zwar in Verhandlungen mit den Citizens, eine Einigung habe man bisher jedoch noch nicht erzielt.

Von wegen perfekt, der Wechsel von Kevin De Bruyne vom VfL Wolfsburg zu Manchester City ist alles andere als perfekt. Während gestern zahlreiche Medien den Transfer als „fix“ ´betitelten und eine Ablösesumme von 75 Millionen Euro nannten, dementierte Wölfe-Manager Klaus Allofs diese Berichte. Auf der obligatorischen Pressekonferenz vor dem Bundesligaspiel morgen Abend gegen den FC Schalke 04 äußerte sich Allofs wie folgt dazu: „Es wird schneller gallopiert, als man es machen sollte. Die Meldungen über einen Wechsel zu Manchester City sind falsch. Es gibt keine Einigung mit Manchester City. Kevin ist Spieler von VfL Wolfsburg und wird ganz normal mittrainieren. Ob er morgen spielt, ist die Sache des Trainers“.

Immerhin, Allofs bestätigte, dass man mit Manchester in Verhandlungen steht: „Wir gehen seriös mit den Wünschen der Spieler um. Aber es darf nur Gewinner geben. Die Interessen des VfL müssen ausreichend berücksichtigt werden. Deswegen arbeiten wir nicht mit Hochdruck, sondern haben klare Vorstellungen. Wir zeigen die Bereitschaft, zu verhandeln. Werden unsere Forderungen aber nicht erfüllt, spielt Kevin die nächste Saison für den VfL Wolfsburg“.

Bis zum Ende der Transferperiode sind es noch vier Tage, sollte es bis dahin keine Einigung zwischen Wolfsburg und Manchester City geben, bleibt De Bruyne diese Saison beim VfL. Gerüchten zu Folge fordern die Verantwortlichen eine Ablösesumme zwischen 75 bis 80 Millionen Euro.

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